Gesunde Mitochondrien

Gesunde Mitochondrien bedeuten Lebensqualität. Jeder dritte Mensch ab 20 Jahren hat eine mitochondriale Dysfunktion. Chronische Erkrankungen sind zu über 90 Prozent auf Energiemangel in den Mitochondrien zurückzuführen, verursacht durch oxidativen und nitrosativen Stress sowie eine Unterversorgung mit essentiellen Faktoren.

energie

Mehr Energie,
mehr vom Leben

Diese Fähigkeit des Körpers zur effektiven Energiegewinnung wird einerseits durch den Alterungsprozess des Menschen und andererseits durch seinen heutigen Lebensstil stark beeinträchtigt, der zu einer allgemeinen Überforderung beiträgt. Oxidativer und nitrosativer Stress sowie eine Unterversorgung mit essentiellen Vitalstoffen verursachen einen Energiemangel in den Mitochondrien. Dieser führt zu Leistungseinbußen und zahlreichen chronisch-degenerativen Krankheiten, die ihren Ursprung in den Mitochondrien haben.

Die Kraftwerke der Zellen sind die Mitochondrien

Der menschliche Körper besteht aus circa 80 Billionen Zellen. Jede Zelle verfügt über eigene „Kraftwerke“, die Mitochondrien. In ihnen wird das Molekül Adenosintriphosphat (ATP) gebildet, das die Energie für alle Reaktionen und Stoffwechselprozesse des Körpers zur Verfügung stellt.

Atmung und Krankheit beginnen in den Mitochondrien

GESUNDHEITSGEFAHR AM ARBEITSPLATZ:
Häufige Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz, Nennungen
von Befragten. Doppelnennungen möglich.
(Quelle: TÜV Süd, Studie 2010/Deutschland)

 

Chronisch-degenerative Erkrankungen haben ihren Ursprung in den Mitochondrien. Dazu gehören unter anderem Allergien, Autoimmunerkrankungen, Asthma Bronchiale, Bluthochdruck, Chronische Bronchitis, CFS (Chronisches Erschöpfungssyndrom,Chronic fatigue syndrome), Burnout, Depressive Verstimmungen, Diabetes Typ II, Hormonstörungen, Migräne, Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Übergewicht.

Überstunden

Hoher Kostendruck

Wenig Anerkennung von Leistungen

Zeitdruck und enge Terminvorgaben

Mobbing

Konflikte mit Kollegen oder Führungskräften

Mitochondriale Schäden addieren sich im Laufe des Lebens

Im Gegensatz zur gut geschützten DNS des Zellkerns ist die mitochondriale Erbsubstanz mtDNS viel anfälliger für Sauerstoffradikale. Die Gen-Reparatursysteme zur Wiederherstellung geschädigter mtDNS sind kaum ausgeprägt und können beschädigte Stellen nicht reparieren. In Folge dessen addieren sich mitochondriale Schäden im Laufe des Lebens auf. Die Gesamtstoffwechselleistung der Mitochondrien sinkt. Obwohl beschädigte, überalterte Mitochondrien ständig „recycelt“ werden, ist eine aerobe Zelle, die zu viele funktionelle Mitochondrien verliert, auf Grund des fehlenden Energienachschubs nicht in der Lage, diese zu regenerieren, und stirbt. Muskelkraft, Sehstärke, Nervenleistung und Hautelastizität schwinden je nach Intensität und Dauer der Schädigung. Die Lebenskraft des Menschen lässt nach. Geschwächte Mitochondrien verlieren die Möglichkeit, Fettsäuren zu verbrennen. Sie können nur Glukose als Kraftstoff benutzen. Bei der Verbrennung von Glukose entsteht wiederum eine viel größere Menge an Radikalen.

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Nur mit ausreichend Energie ist ein gesunder Zellstoffwechsel möglich

Die Glukoseoxidation beschleunigt daher mtDNS-Schäden, den mitochondrialen Alterungsprozess und schließlich auch die Schädigung der Zelle. Beschädigte, alte Mitochondrien vermehren sich deutlich schneller als die gesunden besser funktionierenden Mitochondrien, obwohl sie weniger effizient arbeiten und viel mehr oxidativen Stress verursachen. Das liegt vor allem daran, dass die beschädigten mtDNS-Moleküle kürzer sind als die unbeschädigten und deshalb schneller repliziert werden können. Mit der Akkumulation der beschädigten Mitochondrien in den Zellen, Geweben und Organen und somit im gesamten Körper steigt die Last des oxidativen Stresses.

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